In der Firma wurde ein Säugling gefunden und bei der Betriebsleitung abgegeben. Die Betriebsleitung verlangt umgehend Untersuchung und Aufklärung, ob dieser Findling ein Produkt des Betriebes ist und ob ein Firmenangehöriger daran beteiligt war.
Nach vierwöchiger Untersuchung sind wir der Überzeugung, dass der Findling kein Produkt der Firma sein kann.
Begründung:
1. In unserer Firma wurde noch nie etwas mit Lust und Liebe gemacht;
2. in unserer Firma haben noch nie zwei so eng zusammengearbeitet;
3. in unserer Firma wurde noch nie etwas gemacht, was Hand und Fuß hat;
4. in unserer Firma ist es noch nie vorgekommen, dass nach 9 Monaten etwas fertig gewesen wäre.
Der Unternehmensberater
Theorie und Praxis
Schöner Schein oder Realität
Weder weiß ich, in welchem Blatt folgende Geschichte stand, noch wer sie geschrieben hat oder ob ich sie nachdrucken darf, doch ist sie so köstlich, daß ich sie ihnen nicht vorenthalten möchte. Es war einmal ein Schäfer, der einsam seine Schafe hütete. Plötzlich hielt ein nagelneuer Audi TT an. Ein junger Mann stieg aus. Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhe, Dior-Brille. Er fragt: "Wenn ich rate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?" Der Schäfer willigte ein. Der junge Mann machte per Notebook, Handy, Internet und GPS-Satelliten-Navigation allerlei Berechnungen, druckte einen 150 Seitigen Bericht aus und sagt: "Sie haben exakt 1586 Schafe". Der Schäfer: "Das ist richtig, suchen sie sich ein Schaf aus". Der junge Mann nahm eines und lud es ins Auto. Der Schäfer: "Wenn ich ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?" Der junge Mann: "Klar". Der Schäfer: "Sie sind Unternehmensberater". "Richtig, woher wissen sie das?" "Erstens kommen Sie hier her, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens Wollen Sie eine Bezahlung dafür, daß Sie mir sagen, was ich ohne hin schon weiß. Drittens haben sie keine Ahnung von dem, was ich mach. !!!!! UND JETZT GEBEN SIE MIR MEINEN HUND WIEDER !!!!!
Habe mich heute entlassen Aus dem Tagebuch einer Ich-AG
16. Juni: Habe endlich die Firma gegründet. Auf die Ausschreibung für die Stelle kam nur eine Bewerbung. Meine. Das Bewerbungsgespräch verlief positiv. Ich entspreche genau meinen Vorstellungen. Trotzdem Vorsicht: Habe vier Wochen Probezeit vereinbart.
2. Juli: Erste Zwischenbilanz nach 14 Tagen: Es läuft. Zwar noch nicht so besonders, aber doch irgendwie. Aber es wird schon, da bin ich mir einig.
26. Juli: Das Geschäft brummt! Habe eigentlich eine Woche Urlaub beantragt. Kann ich aber einfach nicht genehmigen. Muss ich mir noch sensibel nahe bringen. Aber die Kunden gehen vor.
13. August: Muss dringend mit mir übers Geld reden. Kann ja nicht so sein, dass ich einerseits Gewinn mache (Einzelheiten erfährt man ja nicht als Angestellter), während andererseits mein Gehalt stagniert. Was wäre ich denn ohne mich?
17. August: Habe mich heute früh über mich aufgeregt. Mehr Gehalt - das kann wohl nicht wahr sein. Erst mal muss ich doch Kapital ansammeln, damit ich investieren kann. Aber das werde ich mir schon noch beibringen. Wahrscheinlich muss ich die Zügel ein bisschen anziehen. Sonst komme ich noch auf die Idee, einen Betriebsrat zu bilden.
21. August: Heute früh zwei Stunden Warnstreik. Wenn ich es anders nicht kapiere, dann ziehe ich eben einen knallharten Arbeitskampf durch. Keinen Urlaub, keine Gehaltserhöhung - nicht mit mir.
22. August: Warnstreik! Na warte. Da gibt's eine gediegene Aussperrung.
23. August: Ha, jetzt habe ich's mir gezeigt! Mit Aussperrung hatte ich nicht gerechnet. Aber die Firma kann sich keine Pause leisten. Deshalb brauche ich einen Streikbrecher. Am besten mich, ich kenne mich ja aus. Ich als Streikbrecher - da werde ich Augen machen.
26. August: Habe mit eigenen Ohren gehört, wie ich mich »Dummes Schwein« genannt habe. Habe es mir sofort gemeldet, denn den Chef zu beleidigen stört eindeutig den Betriebsfrieden.
27. August: Die Beleidigung hat Folgen - habe mir eine Abmahnung erteilt. Noch einmal, und ich bin entlassen.
17. September: Seit dem Streikbrecher-Einsatz und der Abmahnung ist Ruhe in der Firma - kein Gemecker mehr, keine Gehaltsforderungen. Man muss eben mal die Instrumente zeigen.
21. Oktober: Ich gehe an die Börse. Wenn schon Ich-AG, dann richtig. Spiele mit dem Gedanken, alle Aktien selbst zu kaufen, damit mir keiner reinquatschen kann.
3. November: Der Börsengang war ein voller Erfolg. Die Aktien gingen weg wie warme Semmeln. Bin allen anderen möglichen Käufern zuvorgekommen. Tja, clever muss man sein. Jetzt bin ich nicht nur Inhaber und Geschäftsführer, sondern auch Vorstandsvorsitzender. Und Vorsitzender des Aufsichtsrates.
14. Dezember: Irgendwie klemmt das Geschäft im Moment. Liegt es am Wetter? Oder an der Vorweihnachtszeit?
16. Dezember: Jetzt weiß ich, woran es liegt: Die Lohnnebenkosten sind zu hoch. Habe mir das unmissverständlich klargemacht. Ja, wenn ich ein Türke wäre oder ein Pole, da wär's vielleicht billiger. Aber so - ich habe zu hohe Ansprüche.
3. Januar: Musste mir eine Gewinnwarnung geben. Jetzt regt sich derAktionär auf. Und der Aktienkurs fällt. Da werde ich wohl am Personal sparen müssen.
4. Januar: Kurzarbeit. Das fehlte noch. Andererseits - ich könnte mich nach einem Nebenjob umsehen. Vielleicht mache ich auch Schwarzarbeit bei mir.
7. Januar: Habe mich heute entlassen. Der Aktionär jubelt - der Kurs ist kurzzeitig nach oben geschnellt. Shareholder Value ist eine tolle Sache.
12. Januar: Habe viel Zeit. Werde noch eine Firma gründen, gehe damit auchan die Börse, kaufe mir gegenseitig die Anteile weg. Das erzeugt Nachfrage und jagt den Kurs hoch. Obwohl - vielleicht sind das verbotene Insidergeschäfte? Egal, Hauptsache es bringt Gewinn. Außerdem, wenn ich dicht halte, kommt es nie raus.
27 Prozent der Deutschen können nicht lesen. Die restlichen 56 Prozent können nicht rechnen! ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Treffen sich zwei Schulkolegen beim Klassentreffen nach 20 Jahren wieder:
Man was hast Du aus Dir gemacht, echt klasse und das obwohl Du in Mathe immer der Schlechteste warst, wie hast Du das gemacht?
Och ganz einfach, ich kaufe viele kleine Artikel für, sagen wir 3 Euro ein und verkaufe sie dann später wieder für 8 Euro und von diesen 5% kann ich ganz gut leben.
"Du Papa, wie viele Sorten von Brüsten gibt es?" Der Papa ist ein wenig überrascht, aber antwortet: "Ja, mein Sohn, wenn ich so nachdenke, so gibt es drei Sorten Brüste. Mit 20 hat die Frau Brüste, die wie Melonen sind, rund und fest. Mit 30 bis 40 sind die Brüste wie Birnen, immer noch
schön aber ein wenig hängend. Und nach 50 sind die Brüste wie Zwiebeln." Der Sohn staunt: "Wie Zwiebeln?" "Ja, wie Zwiebeln" sagt der Vater. "Wenn Du sie siehst, bringen sie Dich zum Weinen!"
Diese Ausführung treibt Mutter und Tochter die Zornesröte ins Gesicht,sodass die Tochter fragt: "Darf ich eine persönliche Frage stellen, Mama? Wie viele Sorten Penise gibt es?" Mama sieht Papa an und antwortet: "Ja, meine Tochter, ein Mann geht durch drei Phasen.Mit 20 Jahren ist der Penis wie eine Eiche, stattlich und hart. Mit 30 bis 40 Jahren ist der Penis wie ein Birke, flexibel aber
zuverlässig.Nach 50 Jahren ist der Penis wie ein Weihnachtsbaum." "Weihnachtsbaum?" "Ja, tot von der Wurzel bis zur Spitze und die Kugeln hängen dort nur noch zur Dekoration."
Achtung Wette!
Eines Morgens betritt eine alte Dame mit einer großen Tasche voller Geld die Bank von Kanada. Sie besteht darauf, vom Präsidenten der Bank empfangen zu werden, um ein Sparkonto für ihr vieles Geld anzulegen. Nach regem Gesprächswechsel (der Kunde ist König) bringt sie schließlich ein Angestellter zum Präsidenten. Auf die Frage des Präsidenten, um welchen Betrag es sich handele, antwortet die alte Dame: 165.000.000 $, und stellt die Tasche auf seinen Tisch. Neugierig geworden, fragt der Präsident, wie sie denn zu einer solchen Ersparnis gekommen sei? Durch Wetten, antwortet die alte Dame.
Überrascht fragt er, welche Art von Wetten? So in etwa wie die folgende, sagt die Dame: wenn Sie möchten, wette ich 25.000.000 $, daß Sie viereckige Eier haben. Der Präsident fängt an zu lachen und sagt, diese Art von Wetten können Sie unmöglich gewinnen. Fragt die alte Dame: ja würden Sie denn die Wette annehmen? Sicherlich, sagt der Präsident, ich wette 25.000.000$ daß ich keine viereckigen Eier habe. Einverstanden, erklärt die alte Dame. Aber in Anbetracht der Höhe der Summe komme ich morgen früh um 10H00 mit meinem Anwalt als Zeugen wieder, wenn Sie nichts dagegen haben. Kein Problem, sagt der Präsident zuversichtlich.
An diesem Abend wird der Präsident doch sehr unruhig und verbringt eine lange Zeit vor einem Spiegel, betrachtet seine Eier von allen Seiten, um sicher zu sein, daß seine Eier nicht als viereckig bezeichnet werden könnten, und auch sicher zu sein, diese Wette dann zu gewinnen. Um Punkt 10h00 am nächsten Morgen betritt die alte Dame das Büro des Präsidenten in Begleitung Ihres Anwalts, und bestätigt die Wette von 25.000.000$, daß der Präsident viereckige Eier hätte. Auch dieser bestätigt, daß die Wette der Vereinbarung des Vortages entspricht und daß er diese Wette eingehe. Die alte Dame bittet ihn demzufolge, die Hose herunterzulassen, damit sie und ihr Anwalt alles sehen könnten. Der Präsident läßt die Hosen fallen, daraufhin tritt die alte Dame näher und bittet darum, die Eier zur Überprüfung anfassen zu dürfen. Na ja, einverstanden, sagt der Präsident, da es um soviel Geld geht, sicher doch, und die Dame fast ihn an die Eier. Da bemerkt er, wie der Anwalt der alten Dame mit dem Kopf gegen die Wand rennt. Auf die Frage, warum er dies täte, antwortet die alte Dame: dies sei mit Sicherheit darauf zurück zu führen, daß sie mit dem Anwalt um 100.000.000$ gewettet hätte, gegen 10h00 die Eier des Präsidenten der Bank von Kanada in der Hand zu halten...
Bill Gates & Autos
:
Letztens auf einer Computermesse (der ComDex) hat Bill Gates die Computerindustrie mit der Autoindustrie verglichen und das folgende Statement gemacht:
Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computerindustrie, dann würden wir heute alle 25 ‑ Dollar ‑ Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone Sprit fahren würden. Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors (von Mr. Weich selbst) eine Presseerklärung mit folgendem Inhalt:
Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:
1. Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.
2. Jedes Mal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet werden würden, müsste man ein neues Auto kaufen.
3. Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren.
4. Wenn man bestimmte Manöver durchfuhrt. wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müsste dann den Motor erneut installieren.
5. Man kann nur alleine in dem Auto sitzen. es sei denn, man kauft Car95 oder CarNT. Aber dann müsste man jeden Sitz einzeln bezahlen.
6. Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, 5 mal so schnell und 2 mal so leicht zu fahren sind, aber sie laufen nur auf 5 Prozent der Straßen.
7. Die Öl ‑ Kontroll ‑ Leuchte, die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch eine Genereller ‑ Auto ‑ Fehler Warnlampe ersetzt.
8. Neue Sitze würden erfordern, daß alle dieselbe Gesäß Größe haben.
9. Das Airbag ‑ System würde fragen Sind sie sicher?" bevor es auslöst.
10. Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie können nur wieder mit einem Trick aufschließen, und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radioantenne fassen.
11. General Motors würde Sie zwingen, mit Jedem Auto einen Deluxe Kartensatz der Firma Rand McNally (seit neuestem eine GM Tochter)mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 50 Prozent langsamer werden (oder schlimmer). Darüber hinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen der Justiz.
12. Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt werden würde, müssten alle Autofahrer das Auto fahren neu erlernen, weil keiner der Bedienhebel genau so funktionieren würde, wie in den alten Autos.
13. Man müsste den Start Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.
Ein Häftling kann nach 15 Jahren aus dem Gefängnis ausbrechen.
Als erstes bricht er in ein Haus ein, um nach anderen Klamotten, was zu Essen und vielleicht nach einer Waffe zu suchen.
Er nimmt also das erst beste und findet ein junges Pärchen im Bett. Er befiehlt dem Mann aus dem Bett zu steigen und bindet ihn an einen Stuhl. Der Häftling widmet sich dann der jungen Frau zu und bindet sie an das Bett. Währendessen steigt er über sie, küsst ihren Hals, steht auf und verschwindet ins Bad. Der Ehemann beugt sich vor und flüstert seiner Frau zu: "Der Typ ist wahrscheinlich aus dem Gefängnis ausgebrochen, wie man an seinen Kleidern sieht. Er hat sicherlich seit Jahren keine echte Frau mehr gehabt. Ich habe gesehen wie er deinen Hals geküsst hat, er möchte bestimmt Sex haben. Was immer auch passiert, wehr dich nicht und lass es zu. Tu alles, was er von dir verlangt und befriedige ihn. Ich weiß es ist sehr eklig, aber er sieht sehr gefährlich aus und nur so können wir da heil herauskommen. Sei stark Schatz, ich liebe dich über alles!"
Antwortet die Frau:" Er hat nicht meinen Hals geküsst! Er hat mir ins Ohr geflüstert, dass er schwul ist und dich sehr süß findet. Er hat mich nach Vaseline gefragt und ich hab im gesagt, dass wir welche im Bad haben. Sei stark Schatz, ich liebe dich auch!!